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Umstieg auf Digitalfunk bei Behörden

Inneres und Heimat/Antwort - 18.09.2018 (hib 672/2018)
Berlin: (hib/STO) Der Umstieg auf Digitalfunk bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/4233) auf eine

Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/3955). Danach ist der Umstieg auf den Digitalfunk mit Stand zum 1. August 2018 beim Bundeskriminalamt und bei der Bundeszollverwaltung für alle dort vorgesehenen Fachbereiche bereits vollständig vollzogen.
Bei der Bundespolizei konnten den Angaben zufolge die Ausstattung mit Handfunk- und Fahrzeugfunkgeräten abgeschlossen und die Digitalfunk-Kommunikation der Leitstellen bereits sichergestellt werden. Die Ausstattung mit ergänzender "Vermittlungstechnik Leitstellen" solle bis Ende 2018 beendet sein.
Bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) befinde sich derzeit in der vierten und letzten Phase "die Einrüstung der Dienststellen mittels fest eingebauter Sprechstellen", berichtet die Bundesregierung weiter. Die "ersten drei Migrationsphasen Handfunkgeräte, Fahrzeugeinbauten und portabel einsetzbare Koffergeräte" seien aber abgeschlossen. Zudem befinde sich in der Taktisch-Technischen Betriebsstelle der THW-Leitung bereits eine feste Sprechstelle im Pilotbetrieb.
Wie es in der Antwort weiter heißt, verzichten Bund und Länder "seit der Etablierung des Digitalfunks BOS sukzessive auf die Nutzung analoger Sprechfunktechnik und bauen diese schrittweise zurück". Der Rückbau in den Ländern erfolge unterschiedlich und nach eigener Maßgabe.

Quelle: eMAil von DF3XZ vom 24.09.2018

(DF7HD)